Der Mensch
Thomas Deffner
59 Jahre
verheiratet mit Birgit Rosner, Dipl.-Betriebswirtin (FH),
eine gemeinsame Tochter
evangelisch
Meine Heimat
*1966, aufgewachsen in Ansbach
Meine Ausbildung
Dipl.-Verwaltungswirt (FH) – Studienabschluss an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hof
Familie | Hobbies | Wehrdienst
Meine Frau Birgit und ich fahren mit unserer Tochter Antonia gerne zum Wandern in die Berge, auch nach Italien und nach Südtirol. Wir schätzen unsere Partnerstädte Anglet im französischen Baskenland und Fermo in den italienischen Marken sehr.
Durch meinen Vater kam ich schon vor 43 Jahren zur Jagd. Dabei ist das Erlebnis unserer vielfältigen Natur die schönste Erholung für mich. Vor meinem Studium habe ich kurzzeitig als Waldarbeiter bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung gearbeitet.
Nach zwei Jahren Wehrdienst bei den Gebirgsjägern in Mittenwald habe ich jetzt eine ehrenamtliche Verwendung als Reserveoffizier in der Koordination von Katastrophenschutzeinsätzen der Bundeswehr.
Thomas Deffner
Kommunalpolitik
6 Jahre Oberbürgermeister
12 Jahre Bürgermeister
Seit 2002 im Stadtrat
Meine Passion
Seit 1985 bin ich Mitglied der CSU und habe 2002 erstmals für den Stadtrat kandidiert. Seither gehöre ich dem Stadtrat an. 2008 wurde ich Bürgermeister und ich habe in dieser Zeit viel über unsere Stadt und ihre Menschen erfahren und gelernt.
Seit 2020 bin ich Oberbürgermeister der Stadt Ansbach. Im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn gehörten gewerbliche Bauvorhaben und Bebauungspläne im ganzen Landkreis ebenso zu meinen Aufgaben, wie die regionale und überregionale Wasserversorgung und die
kommunalen Haushalte.
Thomas Deffner
Ehrenamt | Mitgliedschaften
SpVgg Ansbach (Aufsichtsrat)
Freiwillige Feuerwehren Ansbach (1. Vorsitzender) & Hennenbach
Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach e.V.
Heimatverein Ansbach e.V.
Heimatverein Eyb e.V.
Theater Ansbach – Kultur am Schloss e.G.
Verein „Wir gegen Jugendkriminalität“
Stellv. Kreisvorsitzender CSU Ansbach und weitere
Mein Engagement
Ehrenamtliches Engagement ist für mich kein „Zusatz“, sondern Ausdruck von Verantwortung und Zusammenhalt. Ansbach lebt davon, dass Menschen füreinander da sind, anpacken und nicht wegschauen, wenn Hilfe gebraucht wird. Genau diese Haltung begleitet mich seit vielen Jahren – und sie prägt auch meinen Blick auf unsere Stadt.
In meinen Ehrenämtern erlebe ich, wie viel Herzblut, Verlässlichkeit und Teamgeist in unserer Stadt stecken. Dort wird nicht lange diskutiert, sondern gemeinsam gelöst – pragmatisch, respektvoll und mit einem klaren Ziel. Dieses Miteinander ist für mich ein wichtiger Kompass: zuhören, Verantwortung übernehmen und Dinge konsequent zu Ende bringen.
Das Ehrenamt hält unsere Gemeinschaft stark. Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen, Menschen zu unterstützen, die sich engagieren – und Strukturen zu schaffen, in denen dieses Engagement Wertschätzung erfährt und auch künftig möglich bleibt.