Programm für ein starkes Ansbach

Ich habe noch viel vor:

Packen Wir’s an!

All das wird gelingen, wenn wir weiterhin in unserer Stadt in gewohnt guter Weise zusammenhalten und gemeinsam die Themen der Zukunft angehen, worauf ich mich schon heute freue.

Sie haben weitere Ideen für die Entwicklung unserer Stadt?

Schreiben Sie mir: info@csu-ansbach.de

LIEBE ANSBACHERINNEN, LIEBE ANSBACHER,

 

trotz großer Herausforderungen in den letzten sechs Jahren haben wir gemeinsam mit viel Herzblut und Verantwortungsbewusstsein vieles in
unserer Stadt vorangebracht oder gar neu entwickelt:

Erreichtes

Gemeinsam mit Ihnen und einem starken Team der CSU habe ich in den nächsten Jahren noch viel vor. Schauen Sie sich gerne um!

Ihr

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In den nächsten Jahren wollen wir noch viele Themen gemeinsam umsetzen:

Baumaßnahmen und Stadtentwicklung

  • Neubauten für Betreuungsanspruch an Luitpold- und Weinbergschule für über 30 Millionen Euro
  • Pausenhof Karolinenschule als innerstädtische „Wohlfühloase“
  •  Kinderhaus Kunterbunt Sanierung Dach und Gebäude
  • Schulen weiterhin Zug um Zug sanieren, insbesondere auch Sporthalle Theresiengymnasium
  • Theresien-Gymnasium Brandschutzmaßnahmen umsetzen,
  • Platen Gymnasium Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen
  •  FOS/BOS Dachsanierung und Sanierung des darunter liegenden Fachraumes
  • Friedrich-Güll-Schule: Sanierung der Turnhallen, Einbau neuer Fenster und Errichtung des Windfanges im Eingangsbereich
  • Aquella-Sanierung fortführen – eine Schließung von Bädern findet nicht statt
  • Soziales Wohnbauprojekt Kraußstraße wird umgesetzt
    (Nachdem das Vorhaben in das kommunale Wohnraumförderprogramm aufgenommen wurde gehen wir es im Jahr 2026 an)
  • Klinikum Ansbach: Neubau unserer wohnortnahen medizinischen Versorgung wird abgeschlossen (Bauabschnitte 5 und 6 werden fertiggestellt und wir haben damit nach Jahrzehnten wieder ein Klinikum auf dem neuesten baulichen Standard)
  • Scheune an der Ziegenwiese wird saniert
  • Theaterbau am Schloss wird grundlegend mit hohem Millionenbetrag saniert (über 3 Millionen für die Sanierung des Theaters ist im Hinblick auf die notwendige Priorisierung der Ausgaben ein herausragendes Bekenntnis zum Theater Ansbach)
  • Notstromversorgung für Onoldiasaal und Gebäude Nürnberger Str. 32 sicherstellen (als Leuchttürme für die Versorgung der Bevölkerung bei Katastrophenlagen und längeren Stromausfälle wird dies ein zentraler Gebäudekomplex)
  • Hochwasserschutz Rezat wird vollendet
  • Hochwasserschutz Dombach wird hergestellt (Die Hochwasserschutzmaßnahmen sind für den Schutz von Eigentum der Bürgerinnen und Bürger und unserer Infrastruktur von größter Bedeutung, weshalb sie zügig mit Unterstützung des Wasserwirtschaftsamtes umgesetzt werden.)
  • Rezatparkplätze, deren maximal mögliche Zahl ich im Rahmen eines Kompromisses erreicht habe, werden saniert und bleiben „Lebensader“ für alle Nutzungen in der Innenstadt (Die Rezatparkplätze sind vital für unsere Stadt: Einzelhandel, Dienstleistung, Altstadtfest, Weihnachtsmarkt, Wochenmarkt, Konzerte in unseren Kirchen, Kultur im Kunsthaus R3, FOS/BOS – all das braucht niederschwellig erreichbaren Parkraum der kurzen Wege)

Vision: Sämtliche Schulbauten sanieren und erweitern und Gebäudekomplex Berufs- und Wirtschaftsschule für die Zukunft unserer Wirtschaft neu aufstellen

Straßensanierungen

  • Feuchtwangerstraße
  • Crailsheimstraße
  • Nelkenstraße
  • Welserstraße
  • Tannenweg
  • Mariusstraße
  • Fuß- und Radweg Eyb-Untereichenbach
  • Fuß- und Radweg Gösseldorf-Wolfartswinden
  • Straße Untereichenbach-Katterbach forcieren der Sanierung
  •  Erschließung Baugebiet Weinbergplateau II am Tiergartenwald wird begonnen
  • Über 3,8 Millionen Euro für Straßensanierungen und -reparaturen in den nächsten Jahren vorgesehen

Vision: Finanzkraft und personelle Ressourcen für eine vollständige Abarbeitung Prioritätenliste im Straßenbau aufbringen

Gesundheitsversorgung

  • Versorgung in unserem Klinikum Ansbach gerade im Bereich der Kardiologie, der Schlaganfalleinheit, der Notfall- und Palliativversorgung sowie der Geburtsstation sicherstellen
  • Rettungsdienst wird mit neuen Standorten in Eyb im Osten und in Neunstetten nahe an unseren westlichen Stadtteilen weiter ausgebaut
  • Hausarztversorgung mit der Gesundheitsregion plus durch verschiedene Maßnahmen verbessern – Werbekampagne und Weiterbildungsverbund
  • Hausarztsitz im ANregiomed MVZ besetzen und weitere Sitze einrichten

Vision: ambulante ärztliche Versorgung für alle in ausreichendem Maß sicherstellen

Feuerwehr und Sicherheit

  • Feuerwehrhaus Schalkhausen Planung und Bau verwirklichen
  • Feuerwehrhaus Neuses errichten
  • Feuerwehrhaus Brodswinden Planung und Bau im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten verwirklichen
  • Notstromversorgung Onoldiasaal und Nürnberger Str. 32 zum kommenden Winter als Katastrophenschutzleuchtturm und Anlaufpunkt für die Bevölkerung bei Stromausfalllagen fertigstellen
  • Stellplätze Katastrophenschutzfahrzeuge bauen
  • Einsatzraum für Führungsgruppe Katastrophenschutz in ehemaliger Leitstelle einrichten

Investitionen in diesem Bereich werden angesichts der Sicherheitslage in Europa und der Bedrohung durch hybride Angriffe auf die kritische Infrastruktur immer wichtiger und sind essentiell für ein Funktionieren unserer Stadt in Krisenlagen.

Vision: Feuerwehrhäuser im ganzen Stadtgebiet auf den neuesten Stand bringen

Innenstadt und Tourismus

  • Citywerkstatt als Erfolgsmodell und „Teambuilding“ für die Innenstadtakteure fortsetzen und Finanzierung weiterer Projekte sicherstellen (die Citywerkstatt als gemeinsames Projekt von IHK, Händlern und Stadt hat den Charme, dass für Projektideen eine Mehrheit gefunden werden muss und eine gemeinsame Umsetzung erfolgt. Das hat bisher sehr gut funktioniert und so müssen die Finanzmittel hierfür weiter zur Verfügung gestellt werden)
  • Eigentümerdialog als regelmäßiges Forum, das besser funktioniert als in benachbarten Großstädten, als Dialogforum etablieren (Das Voranbringen der Innenstadt hängt im Wesentlichen davon ab, dass die Eigentümer der Immobilien Zusammenfinden und im Austausch mit der Stadt anhand von konkreten innenstadtrelevanten Themen bleiben)
  • Lange Einkaufsnächte und verkaufsoffene Sonntage, bei deren Terminfindung für beispielgebend für den Ballungsraum Nürnberg sind, in Zusammenarbeit mit den Händlern etablieren.
  • Rokoko und andere Veranstaltungen in Tourismuspakete einbinden um mehr Besucher in unsere schöne Stadt zu bringen.
  • Austausch zwischen Hotellerie und Gastronomie als Mehrwert für alle beleben

Vision: Ansbach als attraktiven Tourismusort weiter und stärker etablieren

Wirtschaft

  • Erwerb von Gewerbegrundstücken wieder im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in den Fokus rücken
  • Unterstützung der heimischen Betriebe bei Erweiterungen oder Betriebsverlagerung innerhalb des Stadtgebietes
  • Spitzenplätze bei attraktivsten Einzelhandelsstandorten Deutschlands verteidigen
  • Gründerzentrum ANsWERK als Wissensvermittler rund ums Gründen weiter ausbauen und mit den Schulen vernetzen

Sport, Kultur und Veranstaltungen

  • 2,5 Millionen Euro jährliche Förderung für Sport und Kultur werden dauerhaft geleistet
  • Vereinspauschale, Jugendförderung und Talentförderung werden unverändert ausbezahlt
  • Kostenlose Sporthallennutzung bleibt auch in der Zukunft erhalten.
  • Vereinsinvestitionen werden weiter gefördert
  • Zuschüsse zu den Sportplatzpflegekosten werden weiter geleistet
  • Zuschuss Theater Ansbach mit 2%-iger Inflationssteigerung auch für die Zukunft sichern
  • Zuschüsse für die Kulturschaffenden werden wie in der Vergangenheit geleistet
  • Kulturstrategie, an der viele kulturelle Akteure unserer Stadt mitgewirkt haben, als Wegbereiter eines fortwährendes Transformationsprozesses unter Einbindung der Kulturschaffenden und Künstlerinnen und Künstler begreifen und in die Umsetzung bringen
  • Altstadtfest, Weihnachtsmarkt und Frühlingsfest als feste Größen im Veranstaltungsjahr sind gesetzt
  • Ziegenwiese mit Kinderfest, Kirchweih, Bardentreffen und Jazztime bleibt mit sanierter denkmalgeschützter Scheune eine unserer schönsten Veranstaltungsflächen
  • Rokokofestspiele finden regelmäßig und mit hohem Zuschauerzuspruch statt
  • Grüne Nacht findet wie gewohnt alle zwei Jahre statt
  • Städtepartnerschaften sind mit Leben durch zahlreiche Begegnungen erfüllt

Klimaschutz und Wärmeplanung

  • Bürgerwindkraftanlagen mit den Gemeinden Lichtenau, Merkendorf und Weidenbach gehen ans Netz (Ausbau unseres Spitzenplatzes bei den erneuerbaren Energien unter den Städten in der Metropolregion Nürnberg mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger – das Geld bleibt in der Region)
    [Wärmeplanung bis 2028 abschließen und den Bürgerinnen und Bürgern Planungssicherheit für die Zukunft geben (die Wärmeplanung wird unserer Stadt Sicherheit für die Zukunft geben und den Umstieg auf erneuerbare Energien erleichtern – die Investitionen hierfür werden in den folgenden Jahrzehnten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadtgesellschaft erfolgen. Niemand darf überfordert, in finanzielle Not gebracht oder abgehängt werden)]
  • Stadtbegrünung vorantreiben an städtischen Gebäuden (u.a. Nürnbeger Straße) und bei Neuplanung und Sanierung von Straßen und – wo es Leitungslagen und Rettungsgassen zulassen – in der Kernstadt
  • ÖPNV im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weiterentwickeln (der ÖPNV wird in den nächsten Jahren voraussichtlich sehr teuer werden. Er muss so aufgestellt sein, dass er ohne Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger finanziert werden kann)
  • Umsetzung weiterer Verbesserungen für den Radverkehr
    (mit der von mir gewünschten und eingerichteten Stelle einer Radverkehrsplanerin sollen Verbesserungen in der Radverkehrsführung Zug um Zug umgesetzt werden und auch Fuß- und Radwegneubauten vor allem in den Stadtteilen umgesetzt werden und der Radweg von Rügland nach Ansbach im Zuge der Erschließung des Baugebietes Weinbergplateau II vollendet werden).
  • Beitritt zum Arbeitskreis fahrradfreundliche Kommune
    (Ansbach ist eine fahrradfreundliche Stadt, wie ich als passionierter „Stadtradler“ aus eigener Anschauung weiß. Zug um Zug wollen wir aber mit dem AGFK in kommunaler Familie besser werden)
  • Umsetzung weiterer Hitzeschutzmaßnahmen wie Sonnensegel an Spielplätzen (Sonnensegel an Spielplätzen sollen mit Unterstützung starker Partner weiter forciert werden. Personal für Wartung und Pflege muss dafür aufgebaut werden).

Vision: Es stehen Planungs- und Finanzmittel zur Verfügung, die den Menschen die Wärmewende ohne große finanzielle Belastungen ermöglicht

Kinder, Jugend und Soziales

  • 30 Millionen Euro werden in die Ausweitung des bestehenden Angebotes der Ganztagesbetreuung investiert. Rechtsanspruch auf Betreuung wird ab Schuljahr 2026/27 sichergestellt
  • Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Land und Kommunen. Wir bereiten uns in Ansbach derzeit intensiv auf den bundesweiten Rechtsanspruch vor, der ab dem Schuljahr 2026/27 schrittweise eingeführt wird. Das Landesförderprogramm Ganztagsausbau unterstützt jeden neu geschaffenen Platz bis 2029. In Schulen, die den Rechtsanspruch über offene oder gebundene Ganztagsangebote mit externen Trägern umsetzen, arbeiten pädagogisch qualifizierte Fachkräfte. Dort, wo der Rechtsanspruch über verlängerte Mittags- und Hausaufgabenbetreuungen erfüllt wird, setzt die Stadt eigenes Personal ein, das wir durch kontinuierliche Schulungen weiterqualifizieren.
  • Kindergarten- und Betreuungsplätze bleiben nicht nur heute sondern auch in der Zukunft ein für Ansbachs Bevölkerung selbstverständliches Angebot.
  • Geförderten Wohnungsbau im Baugebiet Weinbergplateau II nach der Erschließung vorantreiben als wirklich spürbare Mietpreisbremse.
  • Gas- und Strompreis bei den Stadtwerken werden gesenkt und Möglichkeiten zu weiteren Senkungen sind auch in der Zukunft zu prüfen.
  • Bestehendes breites Unterstützungs- und Beratungsangebote, wie
    1. Koordinationsstelle Frühe Kindheit (KoKi),
    2. Familienbildungskoordination
    3. sowie ambulante Hilfen über das Jugendamt werden in guter Qualität auch in der Zukunft zur Verfügung stehen.
  • Übernahme der Betreuungskosten nach § 90 SGB VIII werden weiterhin zügig geleistet.
  • Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets werden etwa für Lernförderung, Schulausstattung, Vereinsbeiträge, Klassenfahrten oder Schülerbeförderung geleistet
  • Arbeitsgruppe aus Stadtverwaltung, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der freien Jugendhilfe stellen, obwohl die Stadt hier nicht zustänig ist, Lösungsvorschläge für Verbesserung des Angebotes im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie vor.
  • Kinder- und Jugendkonferenz mit Partnern wie SJR und Jugendrat angehen.

Vision:

„Mini-Ansbach“ in Kooperation mit dem Stadtjugendring organisieren.

Extreme Steigerungen in den Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe sowie für Sozialleistungen werden stabilisiert oder sinken gar wieder, weil es den betroffenen Menschen besser geht.

Sicherheit in unserer Stadt

  • E-Scooter in der Fußgängerzone müssen dauerhaft verboten bleiben. Hier ist der Bund für gesetzliche Regelungen weiter in die Pflicht zu nehmen.
  • Kommunalen Ordnungsdienst schaffen und gefühlte Sicherheit erhöhen (Mein Ziel ist weiterhin, entsprechende Stellen zu schaffen und gerade die gefühlte Sicherheit allein durch die Präsenz vor allem für Frauen zu erhöhen)
  • Initiative zur Kameraüberwachung vieler öffentlicher Räume in unserer Stadt starten (Kameraüberwachung scheitert in Ansbach derzeit an den rechtlichen Vorgaben insbesondere des Datenschutzes. Ich werde auf die zuständigen Stellen einwirken, hier entsprechende Gesetzesänderungen anzustoßen.)

Vision: extrem kostspielige Sicherheitsmaßnahmen werden durch Änderungen in der Gesellschaft nicht mehr im gegenständlichen Umfang nötig.

All das wird gelingen,

wenn wir weiterhin in unserer Stadt in gewohnt guter Weise zusammenhalten und gemeinsam die Themen der Zukunft angehen, worauf ich mich schon heute freue.

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